Restorative Circles


Restorative Circles (RC) ist ein Prozess, der Gemeinschaften darin unterstützt,

 

Konflikte "aufblühen" zu lassen (Dominik Barter) , und aus ihren Botschaften zu

 

lernen. Für Familien, Schulen, Betriebe, Lebensgemeinschaften.

 

 

Prinzipien der Restorative Circles , die man auf deutsch etwa Versöhnungskreise nennen könnte.

 

  1. Alle Betroffene werden mit einbezogen.
  2. Die Gemeinschaft spielt eine wichtige Rolle.
  3. Alle kommen freiwillig.
  4. Jeder ist gleichberechtigt, es gibt keine Hierarchie,.
  5. Das Ergebnis ist offen.

 

 
http://www.restorativecircles.de/Dominic_Barter.html



Dominic Barter begann seine Restorative Circles-Arbeit in den Favelas brasilianischer Großstädte. Inzwischen setzt er seinen Ansatz auch auf anderen Gebieten erfolgreich ein: Bei der Polizei, in Schulen, Vereinen, NGOs und in der Geschäftswelt.

In den ersten 10 Jahren war es Pionierarbeit; 2004 kam der Durchbruch. Seither arbeitet Barter intensiv mit dem brasilianischen Justizministerium sowie dem Bildungsministerium zusammen. Unterstützt von UNDP, UNESCO und dem Sekretariat für Menschenrechte, investiert das Justizministerium in sämtliche Pilotprojekte.

Barter arbeitet als Berater und Leiter dieser Projekte. Er gibt Schulungen für Sozialarbeiter und bietet Supervision an. Die Restorative Circles haben ihre Grundlage in Gewaltfreier Kommunikation. Sie sind unter anderem so erfolgreich, weil Richter und Schulleiter aktiv an den Projekten mitarbeiten.


Themen


 

Die Grundlagen der Restorative Circles:

 

  •   Geschichte und Entwicklung der RC
  •   Einer hat die Initiative
  •   Die Gemeinschaft als Träger der RC
  •   Die Welt des Schweigens
  •   Die Rollen werden abgelegt. Jeder ist da als gleichwertiger Mensch
  •   Vor-Zirkel
  •   Zirkel
  •   Nach-zirkel
  •   Ein System installieren
  •   Semi-simulierte Kreise (Rollenspiel)